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ANMELDUNG | Immo-Investment-Talk | 17.06.2019

Immo-Investment-Talk | 17. Juni 2019 | TPA Steuerberatung & PERICON

Mag. Robert Lovrecki (TPA Steuerberatung), Mag. Wolfgang Gindl (Hohenberg-Strauss-Buchbauer Rechtsanwälte) und Mag. Stefan Koller informieren Sie zum Thema „Bauherrenmodelle und Vorsorgewohnungen“ – die Immobilie als Altersvorsorge – steuerliche und vertragsrechtliche Aspekte, praktische Tipps und aktuelle Projekte.

Zeit:
Montag, 17. Juni 2019, 18:30 Uhr

Ort:
Hartenaugasse 6a, 8010 Graz

Anmeldung erforderlich – begrenzte Teilnehmeranzahl

Anmeldung per E-Mail senden an:

office@pericon.at

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Bauherrenmodell oder Vorsorgewohnung? Interview mit Stefan Koller

05.05.2017

Wie viel Profil hat unsere Meinung? Für die aktuellen Ausgaben der Magazine Profil und trend.PREMIUM wurde Mag. Stefan Koller zum Thema „Bauherrenmodell oder Vorsorgewohnung“ zum Experten-Interview eingeladen.

Betongold als Anlageidee

Immobilien gelten – durchaus berechtigt – als besonders krisensichere Variante der privaten Altersvorsorge. Was es mit Vorsorgewohnungen, Bauherrenmodellen oder dem 6B47 Real Estate Club auf sich hat.

von Paul Christian Jezek

Sowohl bei der Vorsorgewohnung wie auch beim Bauherrenmodell liegt die Zielsetzung in der langfristigen Vermietung von Wohnraum. Herangehensweise und Nutzbarkeit sind jedoch sehr unterschiedlich. Eine Vorsorgewohnung wird von einem Bauträger geplant und entwickelt. Anleger erwerben ein fertiges „Produkt“, dessen Vermietung meist zum maximal erzielbaren Marktpreis erfolgt.

Beim Bauherrenmodell hingegen wird eine bestehende Liegenschaft erworben, saniert oder neu errichtet und langfristig vermietet. Die Mieten sind reglementiert und niedrig, im Gegenzug erhalten die Anleger Fördermittel (meist Annuitätenzuschüsse). Man erwirbt somit ideelle Anteile an einem Objekt – z. B. fünf Prozent an einem Haus.

Steuereffekte unter der Lupe

Die Mietrendite vor Steuern ist bei den Vorsorgewohnungen meist ab Beginn höher. Allerdings gibt es aufgrund der beschränkten Mieten beim Bauherrenmodell mehr Vermietungssicherheit.

Und was hat es nun konkret mit den vielzitierten „Steuervorteilen“ auf sich, die bei solchen Immobilieninvestitionen lukrierbar wären?

„Ich würde hier eher das Wort ‚Steuereffekte‘ bevorzugen, da sich nicht automatisch bei jedem Steuerpflichtigen Vorteile ergeben“, erklärt PERICON-Chef Stefan Koller. Denn bei einer Vorsorgewohnung kann der Großteil der Herstellungs- und Nebenkosten „nur“ auf 67 Jahre steuerlich abgeschrieben werden – eine lange Zeit, die man erst erleben muss. Beim Bauherrenmodell kann man diese Kosten auf 15 Jahre „beschleunigt“ abschreiben, und manche Nebenkosten können sofort in Abzug gebracht werden. Daraus ergibt sich ein wesentlicher Effekt: Steuerlich betrachtet hat ein Bauherr in den ersten 15 Jahren mehr Ausgaben als Einnahmen – daraus entstehen Verlustzuweisungen, die mit sonstigem Einkommen gegengerechnet werden können. Somit ist meist eine nennenswerte Steuerersparnis (je nach Progressionsstufe) die Folge; ein Vorsteuerabzug ist bei beiden Anlageformen möglich.

Ist das Bauherrenmodell somit die bessere Wahl für Anleger, Herr Koller?

„Das kann man so nicht sagen. Es kommt auf das persönliche Profil (Einkommen, Motiv für das Investment, Erwartungshaltung etc.) an. Beide sind attraktive Anlageformen, sie sind aber nicht gleich gut für jeden geeignet. Ein Exit bzw. die Wiederverwertung ist bei einer einzelnen Wohnung meist vorteilhafter. Dem gegenüber steht die höhere Gesamtrentabilität beim Bauherrenmodell.“

Als „Goldene Mitte“ gibt es die sogenannte „Bauherrenwohnung“. Hier wird ein Bauherrenmodell umgesetzt, und nach Fertigstellung wird sofort Eigentum zugeordnet, sprich: „parifiziert“. Hier gelten die Vorgaben der „kleinen Vermietung“, und eine individuelle Prognoserechnung ist vorzulegen.

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