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NEU: ÖGSW "Kapitalanlage & Vorsorge" | 24.09.2019

NEUER TERMIN: Kapitalanlage & Vorsorge – Steueroptimierte Modelle & Tipps für die Beratungspraxis
ÖGSW Trainingszentrum | Wien | 24.09.2019

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung zu diesem Spezialseminar im Juni 2019 wird nun ein weiterer Termin in Wien angeboten. Es werden die Grundlagen zu steueroptimalen Vorsorge- und Veranlagungstrategien vermittelt und diskutiert – von Wertpapieren, Fonds über Lebensversicherungen (einschließlich Firmenpensionen) bis zu Immobilieninvestments.

Die hochkarätige Expertenrunde bestand aus StB Dr. Wolfgang Höfle, StB Mag. Roland Reisch (beide TPA bzw. Partner von BVNet-Komptenznetzwerk Betriebliche Vorsorge), Mag. Stefan Koller und MMag. Ronald Wahrlich (Experte im Bereich Immobilienbesteuerung).

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Finanzierung / Rückdeckung der Leistungen

Betriebliche Vorsorge wird grundsätzlich als sehr konservative Form der Altersvorsorge gesehen und umgesetzt. Sicherheit und Garantien standen in den letzten Jahren stets im Vordergrund.

Die Rückdeckung von Pensionsversprechen kann unterschiedlich erfolgen:

  • Deckungsstock / klassische Lebensversicherung (in Form von betrieblichen Rentenversicherungen, Er-/Ablebensversicherungen, etc.)
  • Wertpapiere (in Form von Direktinvestments in Fonds, Einzeltitel oder fondsgebundene Lebens-/Rentenversicherungen)
  • Hybridlösungen – Kombinationsprodukte (klassisch/Deckungsstock & fondsgebunden)
  • Immobilien – Rentenleistung aus Mieteinnahmen (Unternehmen baut Immobilienvermögen auf und finanziert teilweise die zu leistenden Rentenzahlungen aus den Mieteinnahmen)
PERICON, Betriebliche Vorsorge, Firmenpension, Beratung, BAV, Mag. Stefan Koller, Mag. Roland Reisch

Rückdeckungs-
versicherungen

Am meisten verbreitet und auch aus aktueller Sicht noch meist empfohlen ist die Rückdeckung über eine klassische Versicherungslösung (Deckungsstock) – eine betriebliche Renten- oder Pensionsrückdeckungsversicherung.

Die Vorteile im aus Veranlagungssicht in Kurzform:

  • Veranlagung im Deckungsstock entspricht den Erfordernissen des §14 Abs. 7 EStG
  • Garantieverzinsung (teilweise noch möglich in Österreich)
  • Höchstandssicherung (Garantie) der zugewiesenen Gewinnanteile (teilweise noch möglich in Österreich)
  • Bewertung der Assets nach dem Niederstwertprinzip (Sicherheit durch Reserven)
  • Strenge Prüfung durch FMA

Zu berücksichtigen ist bei der Wahl der Veranlagung aber stets das Mindestdeckungserfordernis gem. §14 Abs. 7 EStG, wonach zumindest 50% der steuerlichen Rückstellung des vorangegangenen Bilanzjahres in Wertpapieren oder dem Deckungsstock vorhanden sein. Wertpapiere müssen den Vorgaben des §14 Abs. 7 Z4 EStG entsprechen.

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