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GUTES NEUES JAHR & Betriebsurlaub

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gutes, erfolgreiches und gesundes, neues Jahr 2019!

Für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen
bedanken wir uns bei unseren Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern herzlich.

Gesundheit, Glück und Zufriedenheit und viele schöne Momente
sollen Sie im neuen Jahr begleiten.

Schöne Feiertage und ein GUTES NEUES JAHR 2019!

Hinweis:

Wir haben bis zum 07.01.2019 Betriebsurlaub und sind im Anschluss gerne wieder für Sie da!

Link zur Weihnachtsaussendung

Finanzierung / Rückdeckung der Leistungen

Betriebliche Vorsorge wird grundsätzlich als sehr konservative Form der Altersvorsorge gesehen und umgesetzt. Sicherheit und Garantien standen in den letzten Jahren stets im Vordergrund.

Die Rückdeckung von Pensionsversprechen kann unterschiedlich erfolgen:

  • Deckungsstock / klassische Lebensversicherung (in Form von betrieblichen Rentenversicherungen, Er-/Ablebensversicherungen, etc.)
  • Wertpapiere (in Form von Direktinvestments in Fonds, Einzeltitel oder fondsgebundene Lebens-/Rentenversicherungen)
  • Hybridlösungen – Kombinationsprodukte (klassisch/Deckungsstock & fondsgebunden)
  • Immobilien – Rentenleistung aus Mieteinnahmen (Unternehmen baut Immobilienvermögen auf und finanziert teilweise die zu leistenden Rentenzahlungen aus den Mieteinnahmen)
PERICON, Betriebliche Vorsorge, Firmenpension, Beratung, BAV, Mag. Stefan Koller, Mag. Roland Reisch

Rückdeckungs-
versicherungen

Am meisten verbreitet und auch aus aktueller Sicht noch meist empfohlen ist die Rückdeckung über eine klassische Versicherungslösung (Deckungsstock) – eine betriebliche Renten- oder Pensionsrückdeckungsversicherung.

Die Vorteile im aus Veranlagungssicht in Kurzform:

  • Veranlagung im Deckungsstock entspricht den Erfordernissen des §14 Abs. 7 EStG
  • Garantieverzinsung (teilweise noch möglich in Österreich)
  • Höchstandssicherung (Garantie) der zugewiesenen Gewinnanteile (teilweise noch möglich in Österreich)
  • Bewertung der Assets nach dem Niederstwertprinzip (Sicherheit durch Reserven)
  • Strenge Prüfung durch FMA

Zu berücksichtigen ist bei der Wahl der Veranlagung aber stets das Mindestdeckungserfordernis gem. §14 Abs. 7 EStG, wonach zumindest 50% der steuerlichen Rückstellung des vorangegangenen Bilanzjahres in Wertpapieren oder dem Deckungsstock vorhanden sein. Wertpapiere müssen den Vorgaben des §14 Abs. 7 Z4 EStG entsprechen.

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