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Einladung zur Podiumsdiskussion 14.11.2018

Die neue Art der Geldanlage | Podiumsdiskussion – Investieren – ertragreich, liquide und mit Steuervorteil: Wie gelingt der Investment-Hattrick?

14.10.2018  | ab 18:30 Uhr
360° Sky Room
Styria Headoffice Gadollaplatz 1, 8010 Graz

Geht die Rally am österreichischen Immobilienmarkt noch weiter?
Welchen Stellenwert hat das Thema Steuern beim (Immobilien) Investment?
Warum ist der Gewinnfreibetrag für viele noch ein unbeschriebenes Blatt?

Darüber diskutieren hochkarätige Immobilienexperten, Steuerberater und Unternehmer unter der Moderation von Jakob Zirm,
Redakteur Economist „Die Presse“.

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Interview – Solide Werte für eine abgesicherte Zukunft

21.10.2018

Das steirische Wirtschaftsmagazin „Spirit Of Styria“ brachte in seiner Ausgabe 08-2018 dieses Interview von PERICON Geschäftsführer Mag. Stefan Koller.

Original-Artikel hier online: Spirit Of Styria – Ausgabe 08-2018

Solide Werte für eine abgesicherte Zukunft

Mehr Pension? Das würde wohl vielen von uns gelegen kommen. Aber wie stellt man das an heutzutage? Mit intelligenten Strategien, einem transparenten Beratungsansatz und langjähriger Erfahrung hat sich Stefan Koller, Inhaber und Geschäftsführer der PERICON GmbH den Themen Altersvorsorge und Immobilieninvestments gewidmet – konsequent, spezialisiert und erfolgreich. Wir fragen nach, was wir heute schon für morgen tun können.

Seit 2005 in der Finanzdienstleistung hat sich Stefan Koller von Beginn an der langfristigen Vorsorgeberatung verschrieben. Mittlerweile gilt er mit seinem Unternehmen PERICON GmbH als Spezialist für Betriebliche Altersvorsorge und Immobilieninvestments. Mit Stammsitz in Graz und einer Büroniederlassung in Wien betreut PERICON Kunden und Netzwerkpartner in ganz Österreich – vorwiegend KMUs, Familienbetriebe, Freiberufler und Steuerberater.

Gemeinsam mit StB Roland Reisch (AKTUAR/TPA Steuerberatung) hat Stefan Koller BVNet – Kompetenznetzwerk Betriebliche Vorsorge ins Leben gerufen. Das unabhängige Berater-Netzwerk bietet Dienstleistungen für Steuerberater und ihre Klienten an. Im Bereich Immobilien-Vorsorge berät das Unternehmen seine Kunden bei der Wahl und Umsetzung von Immobilieninvestments und vermittelt die geeigneten Projekte. Kooperationen mit fast allen namhaften Entwicklern in diesem Bereich bieten eine breite und unabhängige Basis.

Ihre Leistungen werden unter „steuerlich optimierte Vorsorgelösungen“ gebündelt. Wie darf man das verstehen?

„Ich bin kein Steuerberater und möchte ich mir auch nicht anmaßen, hier Beratungsleistungen einbringen zu können; das ist klar. Aber wir arbeiten mittlerweile zu mehr als zwei Drittel für Steuerberater aus unserem Netzwerk und deren Klienten. Wir unterstützen bei der Gestaltung und bei der langfristigen Wartung von abgaben- und steueroptimalen Vorsorgestrategien.“

Sind Lebensversicherungen noch zu empfehlen?

„Klassische Produkte im Privatbereich sind durch die mittlerweile geringe Effektivrendite eher zu hinterfragen. Wir gehen hier den Weg, für unsere Kunden schlanke Tarife (meist fondsgebunden) auf Honorarberatungsbasis anzubieten – damit lassen sich flexible Verträge und tatsächlich ansprechende Renditen erzielen; nicht zuletzt aufgrund der Steuerfreiheit der Erträge. Bei Firmenpensionen steht hingegen eine sichere und planbare Ausfinanzierung der zugesagten Versorgungsleistung im Vordergrund, wodurch wir den Einsatz einer Versicherungslösung empfehlen können. Und eine Firmenpension ist durchaus attraktiv: im Schnitt 30% bis 60% mehr Netto-Pension im Vergleich zur privaten Pensionsvorsorge aus einer gleich hohen Gehaltserhöhung. Nicht zu glauben? Ein Vergleichsrechner steht auf unserer Homepage kostenfrei zur Verfügung.“

Das klingt gut, aber wie ist das möglich?

In der Aktivzeit (also bis zur Pension) fallen keine Abgaben und keine Steuern auf die Beitragsleistungen an. Erst später – bei Pensionsantritt – ist die Leistung zu versteuern, und das fällt dann bei den meisten in eine deutlich niedrigere Progression. Der Vorteil kommt also aus der Ersparnis von Abgaben und letztlich auch Steuern. Damit das aber funktioniert, sollte eine Firmenpension professionell und in Abstimmung mit der steuerlichen Vertretung der Firma umgesetzt werden. Die Versicherung ist da im Grunde nur das Mittel zum Zweck und nicht – wie häufig missverstanden – das einzige, worum es geht.“

Ein weiteres Spezialgebiet ist die Immobilien-Vorsorge. Betrifft dies vorrangig Vorsorge- bzw.  Anlegerwohnungen?

„Nicht nur, da wir unter Immobilienvorsorge mehrere Strategien verstehen. Dazu zählen Vorsorge- und Anlegerwohnungen als auch Bauherrenmodelle sowie direkte Beteiligungen an Immobilienprojekten. Alle drei Strategien sind für unterschiedliche Profile von mehr oder weniger gut geeignet. Bei Direktbeteiligungen liegt der Anlagehorizont bei etwa vier bis fünf Jahren und die Rendite bei 6% bis 15% pro Jahr. Vorsorgewohnungen und Bauherrenmodelle zielen auf eine langfristige Vermietung und somit auf ein wertgesichertes, arbeitsfreies Zusatzeinkommen ab. Beim Bauherrenmodell wirken neben der Vermietung noch zusätzlich (teils erhebliche) Steuereffekte und Landesförderungen, wodurch sowohl die Rentabilität als auch die Vermietungssicherheit meist deutlich höher einzustufen sind. Gerade in der Steiermark sind die Voraussetzungen für die Gestaltung von Bauherrenmodellen noch ideal.“

Worauf kommt es bei der Wahl der Immobilie an?

„Vorher muss man sich über die Strategie bzw. das Modell im Klaren sein. Dann geht es um Faktoren wie Lage, Angebot und Nachfrage, Größe der Wohnungen sowie Mietrenditen. Viele Anleger lassen sich aktuell von aufwendigen Marketing-Materialien und oft zu geschönten Investitionsrechnungen leiten. Nach dem Motto „mit einer Wohnung kann man nichts falsch machen“ liegt man tendenziell schon richtig – aber wie und über welches Modell man in Wohnungen investiert, kann viele Tausende Euro Vor- oder Nachteil ausmachen.“

Gibt es derzeit interessante Projekte?

„Aktuell haben wir über unsere Partner über 20 ausgewählte Projekte verfügbar. Das reicht von mehreren Projekten in Wien über Spezialprojekte wie ein modernes Studentenwohnheim oder Bauherrenmodellen mit echter Wohnungszuordnung in Geidorf und Mariatrost und Projekten in Liebenau und anderen Bezirken in Graz.

Als Highlight darf man aktuell das Bauherrenmodell in der Moserhofgasse 19 von Silver Living hervorheben. Es wird Wohnraum in Massivholzbauweise für 220 Studierende bieten und von einer Betreiberorganisation langfristig unkündbar angemietet. Neben den attraktiven Steuereffekten und den Förderzuschüssen kann man hier auch von stabilen Mieterträgen ausgehen.“

Kann man auch in eine Eigentumswohnung investieren und Steuervorteile und Förderungen lukrieren?

„Wer Wohnungseigentum besitzen und auf die Effekte einer beschleunigten Abschreibung und Förderungen nicht verzichten möchte, ist mit dem Spezialmodell „Bauherrenwohnung“ gut beraten. Man investiert in ein kleines Bauherrenmodell, und nach Fertigstellung wird sofort parifiziert. Es gelten die Vorgaben der „kleinen Vermietung“, und eine individuelle Prognoserechnung ist vorzulegen. Aktuell haben wir 3 Projekte dieser Art verfügbar wie zum Beispiel das Projekt Steeggasse in Geidorf von Öko Wohnbau / Silver Living, das vor wenigen Tagen vorgestellt wurde.“

Welche Vorteile haben Ihre Kunden, wenn sie über PERICON in Immobilien investieren?

„Unser großes Netzwerk an Immobilienpartnern und das spezialisierte Know-How. Wir beraten unsere Kunden vor der Investitionsentscheidung und vermitteln die geeigneten Projekte. Das kostet etwas, aber dafür erhalten unsere Kunden eine unabhängige Beratung, Unterstützung bei der Finanzierung und ein Rund-Um-Service bei der Abwicklung ihrer Immobilieninvestition. Für Einzelinvestoren organisieren wir auch maßgeschneiderte Projekte/Modelle inkl. den notwendigen Spezialisten für die steuerliche und vertragsrechtliche Gestaltung der Investition.“

Cover Spirit Of Styria 08-2018

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Spirit Of Styria – Ausgabe 08-2018 (Oktober 2018)

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